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Read full article about: Dolby Vision 2 setzt auf Künstliche Intelligenz

Dolby Vision 2 soll dank KI das TV-Bild automatisch an Content und Umgebung anpassen und geht damit über klassisches HDR hinaus.

„Mit KI-Funktionen wird Dolby Vision 2 intelligent auf Inhalte und Umgebungen reagieren, um die bestmögliche Darstellung zu liefern, die auf das jeweilige Gerät und die jeweilige Betrachtungssituation abgestimmt ist“, heißt es in der offiziellen Ankündigung.

Die neue Funktion „Content Intelligence“ nutzt eine Kombination aus Szenenanalyse, Umgebungserkennung und lernenden Algorithmen, um die Bildqualität dynamisch zu optimieren – etwa durch die Features „Precision Black“ zur Aufhellung dunkler Bildbereiche oder „Light Sense“ zur Anpassung an das Umgebungslicht.

Hisense wird als erster Hersteller die KI-gestützte Technologie in RGB-MiniLED-Fernseher einbauen, MediaTek Pentonic 800 ist der erste Prozessor mit integrierter Dolby Vision 2-KI. Konkrete Termine für die Markteinführung nannten die Unternehmen nicht.

Read full article about: OpenAI plant großes Rechenzentrum in Indien mit mindestens 1 Gigawatt Leistung

OpenAI will laut Bloomberg in Indien ein Rechenzentrum mit mindestens 1 GW Kapazität errichten und sucht dafür lokale Partner. Ort und Zeitplan sind noch unklar. OpenAI hat sich bereits in Indien registriert und will 2025 ein Büro in Neu-Delhi eröffnen. Der Plan könnte zur Stargate-Initiative gehören, die von SoftBank, Oracle und OpenAI unterstützt wird: In Norwegen ist ein Stargate-Zentrum mit anfänglich rund 230 MW offiziell angekündigt, mit einem Ausbauziel von etwa 520 MW. Weitere bestätigte Projekte sind in den Vereinigten Arabischen Emiraten (1 GW Cluster geplant, erste Phase 2026 mit 200 MW) und in den USA (bis zu 4,5 GW Zusatzkapazität mit Oracle).

Read full article about: Alibaba baut eigenen KI-Chip für Inferenz

Alibaba hat einen neuen KI-Chip entwickelt, der vielseitiger ist als frühere Modelle und für Inferenzaufgaben wie Sprachassistenten gedacht ist. Der Chip wird in China gefertigt und ist nicht für das Training von KI-Modellen geeignet, bei dem China weiter hinter den USA liegt.

Laut des Wall Street Journals ist der neue Chip mit Software für Nvidia-Chips kompatibel und soll die Lücke füllen, die durch US-Beschränkungen auf den Import von Nvidia-Chips entstanden ist. Alibaba war zuvor ein großer Nvidia-Kunde, erhält deren Produkte aber nur noch eingeschränkt.

Read full article about: Neues KI-Modell von X.AI: Grok Code Fast 1 soll sehr schnell und günstig sein

X.AI hat mit Grok Code Fast 1 (grok-code-fast-1) ein neues KI-Modell vorgestellt, das speziell für agentenbasiertes Programmieren entwickelt wurde. Es basiert laut dem Unternehmen auf einer "neuen Architektur", wurde mit realen Programmierdaten trainiert und soll besonders schnell sowie kostengünstig sein. Grok Code Fast 1 unterstützt viele Programmiersprachen und soll Aufgaben wie Bugfixes und Projektstarts eigenständig erledigen. Erste Nutzungspartner sind GitHub Copilot, Cursor und weitere Anbieter, bei denen das Modell vorübergehend kostenlos getestet werden kann. Die Preise liegen bei 0,20 US-Dollar pro Million Eingabetokens und 1,50 US-Dollar für Ausgabetokens. Benchmarks veröffentlichte das Unternehmen nicht, lediglich einen Wert von 70,8 Prozent in SWE-Bench. Laut ersten Nutzerberichten soll das Modell tatsächlich sehr schnell sein, dafür jedoch bei komplexeren Aufgaben viele Fehler machen. Grok Code Fast 1 positioniert sich so wohl eher als Alternative zu kleineren Modellen wie GPT-5-nano.

Read full article about: Claude-Nutzer müssen dem KI-Datentraining jetzt aktiv widersprechen

Anthropic führt neue Datenschutzregeln für seinen Chatbot Claude ein. Nutzer der Free-, Pro- und Max-Versionen müssen nun aktiv widersprechen, wenn sie nicht wollen, dass ihre Gespräche zum KI-Training genutzt werden.

Die Einstellung gilt nur für neue oder fortgesetzte Chats und kann jederzeit angepasst werden. Wird die Nutzung erlaubt, speichert Anthropic die Daten bis zu fünf Jahre, um Modelle und Sicherheitssysteme zu verbessern. Ohne Zustimmung bleibt es bei einer 30-Tage-Frist. Die Änderungen betreffen nicht Claude for Work, Education, Gov oder API-Nutzung über Partner wie Amazon Bedrock. Nutzer haben bis zum 28. September 2025 Zeit, ihre Entscheidung zu treffen. Danach ist eine Auswahl Pflicht, um Claude weiterzuverwenden.