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Read full article about: Neuer Top-Posten bei OpenAI: Fidji Simo soll KI-Produkte weltweit skalieren

OpenAI holt Fidji Simo als CEO für den Bereich Applications ins Führungsteam. Sie wird direkt an OpenAI-Chef Sam Altman berichten und soll das Wachstum klassischer Geschäftsbereiche wie Produkt und Betrieb leiten. Simo war zuvor Vorstandsvorsitzende von Instacart und bereits Mitglied im OpenAI-Verwaltungsrat. OpenAI will damit seine Organisationsstruktur erweitern, da es nicht mehr nur Forschung betreibt, sondern auch Produkte entwickelt und die Infrastruktur ausbaut. Hinzu kommen gemeinnützige Aktivitäten. Altman bleibt CEO und wird sich stärker auf die Bereiche Forschung, Compute und Sicherheit konzentrieren. Simo wird seine Rolle bei Instacart in den nächsten Monaten aufgeben und später im Jahr zu OpenAI wechseln.

Read full article about: US-Gesetzesvorschlag soll Nvidia-KI-Chips nach dem Verkauf nachverfolgbar machen

Ein neuer US-Gesetzentwurf zielt darauf ab, den illegalen Export von KI-Chips nach China zu unterbinden. Der demokratische Abgeordnete Bill Foster plant, in den kommenden Wochen ein Gesetz vorzulegen, das vorschreibt, wo sich Chips wie die von Nvidia nach dem Verkauf befinden und ob sie den Exportauflagen entsprechen. Hintergrund sind laut Reuters zahlreiche Hinweise auf groß angelegten Schmuggel dieser Chips, die trotz Verkaufsverbots nach China gelangt sein sollen. Foster betont, dass die nötige Technologie zur Standortverfolgung in vielen Fällen bereits existiert – teils sogar innerhalb der Nvidia-Chips selbst. Auch Google nutzt eine ähnliche Technik zur Überwachung eigener Chips in Rechenzentren. Der Vorschlag findet parteiübergreifend Unterstützung: sowohl Demokraten als auch Republikaner sprechen sich für verpflichtendes Tracking aus. Nvidia äußerte sich bisher nicht. Die US-Handelsbehörde hätte laut Entwurf sechs Monate Zeit, entsprechende Regeln auszuarbeiten.

Read full article about: US-Richter erteilt Metas "Fair Use"-Hoffnungen eine harsche Absage

Ein US-Richter in San Francisco zweifelt, ob Meta urheberrechtlich geschützte Bücher ohne Erlaubnis zur KI-Entwicklung nutzen darf. In einer Anhörung ging es um das Llama-Modell, das auf Werken wie denen von Sarah Silverman basiert. Meta beruft sich auf "Fair Use", die Kläger sprechen von Urheberrechtsverletzung. Zwar räumt US-Richter Vince Chhabria die Möglichkeit einer transformativen Datennutzung ein - fair sei diese jedoch nicht, da die daraus resultierende Technologie den Markt für die urheberrechtlich geschützten Werke überschwemmen könnte.

Sie haben Unternehmen, die urheberrechtlich geschütztes Material verwenden, um ein Produkt zu schaffen, das in der Lage ist, eine unendliche Anzahl konkurrierender Produkte zu erzeugen. Sie verändern damit den Markt für das Werk dieser Person dramatisch – man könnte sogar sagen, sie vernichten ihn –, und behaupten, dafür nicht einmal eine Lizenz zahlen zu müssen.

Read full article about: Umfrage: Amerikaner sehen KI für Nachrichten und Journalisten negativ

Amerikaner sehen die Auswirkungen von KI auf Nachrichten und Journalisten überwiegend negativ, so eine Umfrage des Pew Research Center vom Sommer 2024. Etwa die Hälfte der US-Erwachsenen erwartet, dass KI die Qualität der Nachrichten in den nächsten 20 Jahren verschlechtern wird (50 Prozent), nur 10 Prozent sehen einen positiven Effekt. 59 Prozent befürchten, dass KI zu weniger Arbeitsplätzen für Journalisten führen wird, während nur 5 Prozent mehr Jobs erwarten. 66 Prozent der Befragten sind sehr besorgt über Falschinformationen durch KI. Diese Skepsis teilen Republikaner und Demokraten weitgehend. Amerikaner mit höherer Bildung äußerten sich im Schnitt pessimistischer. Auch KI-Experten sehen laut Pew Research Center negative Folgen für Jobs und Nachrichten.