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Read full article about: Google bringt Nano Banana Pro Slide-Generator in NotebookLM

Google hat eine Slide-Funktion in NotebookLM integriert. Nutzerinnen und Nutzer können damit Quellen in einfache Slides umwandeln, etwa um Notizen zu strukturieren oder erste Entwürfe zu erstellen. Auch vorhandene Folien lassen sich laut Google optisch verbessern.

Die Slide-Funktion, ebenso wie eine neue Infografik-Funktion, basiert auf Googles neuem Bildmodell Nano Bana Pro (Gemini 3 Pro Image Generation), das erstmals in der Lage ist, selbst detaillierteste Prompts in sehr exakt passende Bilder zu überführen, inklusive Texte.

Aktuell werden die Slides nur als PDF ausgegeben; Exportoptionen für Google Slides und PowerPoint sind laut Google in Arbeit. Die Funktion ist ab sofort verfügbar, mit täglichem Limit je nach Account.

Read full article about: Versicherer wollen KI-Risiken aus Policen ausschließen

Große Versicherer wie AIG, Great American und WR Berkley haben laut der Financial Times bei US-Behörden Anträge gestellt, um KI-Risiken aus Unternehmenspolicen ausschließen zu dürfen. Die Versicherer fürchten Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhe durch den Einsatz von KI-Tools wie Chatbots und KI-Agenten. WR Berkley schlug demnach einen Ausschluss vor, der Ansprüche aus jeder Nutzung von KI abdecken würde. AIG erklärte gegenüber der Versicherungsaufsichtsbehörde von Illinois, dass generative KI eine weitreichende Technologie sei und künftige Schadensfälle wahrscheinlich zunehmen würden.

Einige konkrete Fälle geben ihnen recht: Wolf River Electric verklagte Google auf mindestens 110 Millionen Dollar, nachdem die KI-Übersicht des Unternehmens falsche Behauptungen verbreitet haben soll. Ein Gericht verpflichtete Air Canada, einen Rabatt zu gewähren, den der Kundenservice-Chatbot erfunden hatte. Aon-Manager Kevin Kalinich warnte, dass die Branche einen einzelnen 400-Millionen-Dollar-Schaden verkraften könne, aber nicht 1.000 oder 10.000 korrelierte Verluste durch einen Fehler eines KI-Anbieters.

Read full article about: The Decoder gibt's jetzt auch im Monatsabo

The Decoder gibt’s jetzt auch im Monatsabo. Für 11,99 Euro im Monat (netto) erhaltet ihr ein werbefreies Leseerlebnis, den wöchentlichen KI-Newsletter, sechs Deep-Dives pro Jahr zu wichtigen KI-Themen, bis zu 25 Prozent Rabatt auf "heise KIPro" Online-Events sowie Zugriff auf das komplette Archiv der letzten zehn Jahre. Außerdem gibt es Zugang zu den Kommentaren.

Parallel bieten wir ein kostenloses Kennenlernangebot für „heise KI Pro“ an, bei dem ihr einen 30-minütigen KI-Check-up, einen persönlichen Lernpfad, drei Business-Briefings und eine exklusive Webinar-Aufzeichnung bekommt. Hier geht’s zu den Abo-Angeboten.

Read full article about: Weiße Haus stoppt offenbar Vorstoß zur Aushebelung von Bundesstaaten-KI-Gesetzen

Das Weiße Haus hat einen Entwurf für ein Dekret pausiert, das Bundesrecht gegenüber einzelstaatlichen KI-Gesetzen durchsetzen sollte. Der Entwurf sah vor, dass das Justizministerium unter Leitung von Pam Bondi eine Taskforce gründet, um gegen strengere staatliche KI-Regelungen juristisch vorzugehen, berichten Insider laut Reuters. Die US-Regierung sollte künftig allein für alle Fragen der KI-Gesetzgebung zuständig sein. Kritiker warnten vor einem Angriff auf Verbraucherschutz und föderale Rechte.

Donald Trump verfolgt seit seiner Rückkehr ins Amt Anfang 2025 eine Politik der weitgehenden Deregulierung im Bereich Künstliche Intelligenz. Zuletzt hatte Kalifornien Anfang Oktober mit dem Gesetz SB 53 erstmals umfassende Sicherheits- und Transparenzvorgaben für große KI-Unternehmen in den USA geschaffen. Google, OpenAI und andere Tech-Konzerne hatten sich für einheitliche Bundesregeln ausgesprochen, weil sie eine Fragmentierung der Gesetzgebung als hinderlich für Innovation sehen.

Read full article about: Ideen für generative KI-Nutzung: Claude zeigt vielseitige Anwendungen für Alltag und Beruf

Wer noch nach Anwendungsszenarien für generative KI sucht, kann einige Tipps bei Claude finden. Auf der Website des KI-Unternehmens gibt es eine Übersicht konkreter Einsatzmöglichkeiten – von der Analyse von Verträgen und dem Erstellen von Marketingmaterialien bis hin zur Planung von Reisen oder der Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche.

Anthropic

Die Beispiele sind in Kategorien wie „Education“, „Personal“ oder „Professional“ unterteilt und mit Anleitungen verlinkt. Nutzer können etwa Reiseführer erstellen, Familienrezepte digitalisieren, Kundenprofile bauen oder Geschäftspräsentationen aus Forschungsergebnissen ableiten. Auch für persönliche Ziele wie Karriereplanung, Fitness oder Debattentraining bietet Claude strukturierte Unterstützung.

Read full article about: OpenAI rollt neue ChatGPT-Gruppen-Chats weltweit aus

OpenAI testet in Japan, Südkorea, Taiwan und Neuseeland eine Gruppenchat-Funktion in ChatGPT. Nutzer der Free-, Go-, Plus- und Pro-Versionen können damit gemeinsam mit anderen und ChatGPT in einem Chat schreiben. Persönliche Erinnerungen aus privaten Chats werden dabei nicht genutzt. ChatGPT antwortet je nach Kontext oder wenn es direkt angesprochen wird.

Die Antworten basieren auf dem GPT-5.1-Auto-Modell. Teilnehmende können über Einladungslinks beitreten, Gruppen verwalten und ChatGPT individuell einstellen. Für unter 18-Jährige gelten automatische Inhaltsschranken, Eltern können die Funktion abschalten.

Read full article about: Das "beste Open-Weight-LLM eines US-Unternehmens" ist ein Deepseek-Finetune

Das nach eigener Aussage "beste Open-Weight-LLM eines US-Unternehmens" ist ein Deepseek-Finetune. Deep Cogito hat Cogito-v2.1-671B veröffentlicht, das auf dem Deepseek-Basismodell vom November 2024 basiert (vermutlich R1-Lite, Deepseek-V3-Base wurde erst im Dezember veröffentlicht) und intern nachtrainiert wurde. Das Modell konkurriert laut Deep Cogito mit führenden geschlossenen und offenen Modellen bei Branchenbenchmarks und übertrifft andere US-amerikanische offene Modelle wie GPT-OSS-120B.

Balkendiagramm: Durchschnittlicher Tokenverbrauch pro Modell, Cogito v2.1 4894 am niedrigsten, Gemini 2.5 pro 9178 am höchsten.
Die Grafik zeigt einen Mittelwert der generierten Tokens pro Benchmark-Instanz über alle Benchmarks hinweg.

Der Hauptvorteil liege in der Effizienz: Cogito v2.1 nutzt in den Benchmarks deutlich weniger Token als vergleichbare Modelle, was niedrigere API-Kosten zur Folge hat. Deep Cogito hat das Modell mit Prozessüberwachung für Denkprozesse trainiert, wodurch es kürzere Argumentationsketten benötigt. Das Modell zeigt Verbesserungen bei Prompt-Following, Programmierung, längeren Anfragen und Kreativität. Nutzer können das Modell kostenlos über chat.deepcogito.com testen, wo laut Entwickler keine Chats gespeichert werden. Die Modellgewichte sind auf Hugging Face verfügbar. Kleinere Ausgaben sollen folgen.

Read full article about: Adobe und Qualcomm entwickeln mit Humain KI-Werkzeuge für arabische Inhalte

Adobe, Qualcomm und Humain haben eine Partnerschaft angekündigt, um KI-Werkzeuge für arabische Inhalte und den Nahen Osten zu entwickeln. Die Vereinbarung wurde bei einem US-saudi-arabischen Investitionsforum bekannt gegeben, während der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman Washington besuchte. Adobe will das arabische Sprachmodell Allam in seine Programme für Marketing, Film und Fernsehen integrieren. Humain nutzt im Gegenzug Adobes Firefly Foundry, um eigene KI-Modelle für die arabische Welt zu entwickeln.

ie KI-Systeme sollen in Rechenzentren von Humain auf Qualcomm-Chips laufen. Qualcomms neue Chips AI200 und AI250 sollen die Videogenerierung der Modelle verarbeiten. Qualcomm plant zudem, im nächsten Monat ein Forschungszentrum mit Humain in Riad zu eröffnen. Die beiden Firmen wollen 2026 Qualcomm-Chips mit einer Leistung von 200 Megawatt ausrollen. Humain wird vom saudi-arabischen Staatsfonds unterstützt.

Read full article about: Musks xAI verhandelt über 15 Milliarden Dollar bei 230 Milliarden Bewertung

Elon Musks KI-Firma xAI führt laut Wall Street Journal fortgeschrittene Gespräche über eine Finanzierung von 15 Milliarden Dollar. Die neue Bewertung soll 230 Milliarden Dollar betragen. Das wäre ein deutlicher Anstieg gegenüber den 113 Milliarden Dollar, die xAI nach der Übernahme von X im März angab. Musks Vermögensverwalter Jared Birchall teilte die Konditionen am Dienstagabend Investoren mit. Unklar ist, ob die Bewertung vor oder nach der neuen Investition gilt.

xAI verbrennt wie andere KI-Firmen schnell Geld beim Ausbau seiner Infrastruktur. Im Juni sammelte das Unternehmen fünf Milliarden Dollar Eigenkapital und fünf Milliarden Dollar Schulden ein, um sein Rechenzentrum in Memphis zu bauen. Musks Raumfahrtfirma SpaceX investierte dabei zwei Milliarden Dollar.