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Read full article about: OpenAI-Chef sieht AGI in greifbarer Nähe: Interne Modelle beschleunigen die Forschung

OpenAI-Chef Sam Altman hält künstliche allgemeine Intelligenz (AGI) für nah. In einem Interview beim Express-Adda-Event sagte er, die Technologie, die OpenAI bereits intern nutze, beschleunige die Entwicklung so stark, dass AGI "ziemlich nah" sei (41:07). Auch Superintelligenz sei "nicht so weit entfernt" (41:53). Die KI-Entwicklung verlaufe schneller als ursprünglich gedacht, was er als "stressig und angsteinflößend" empfinde (38:45), so Altman.

Altman deutet damit an, dass OpenAI intern bereits über Modelle verfügt, die über das öffentlich Verfügbare hinausgehen. "Wir werden bald extrem leistungsfähige Modelle haben", so Altman. Aus der Innensicht der Labore sei die Welt darauf nicht vorbereitet.

Altman sprach auch über Berufe: Seine Ausbildung als Softwareentwickler sei praktisch irrelevant. Es werde zwar weiterhin Softwareentwickler geben, aber "C++-Code von Hand zu schreiben, das ist vorbei" (54:34). Viele weitere Berufsgruppen würden durch KI komplett überflüssig, andere kaum betroffen. Als Beispiel nannte er Grafikdesigner: Während einfache Auftragsarbeiten wie Geburtstagseinladungen durch KI ersetzt werden könnten, sei der Preis für von Menschen geschaffene Kunst seit Einführung der KI-Bildgeneratoren sogar gestiegen.

Read full article about: Anthropic erweitert Claude Code um automatisierte Desktop-Funktionen für Entwickler

Anthropic erweitert Claude Code auf dem Desktop um Funktionen, die den Entwicklungsprozess stärker automatisieren. Die KI kann nun Entwicklungsserver starten und laufende Web-Apps direkt in der Oberfläche anzeigen, Fehler erkennen und selbstständig beheben.

Neu ist auch eine Code-Review-Funktion, die Änderungen prüft und Kommentare direkt in der Diff-Ansicht hinterlässt. Für GitHub-Projekte überwacht Claude Code Pull Requests im Hintergrund, behebt CI-Fehler automatisch und kann PRs nach bestandenen Tests eigenständig zusammenführen. So können Entwickler an neuen Aufgaben arbeiten, während Claude Code offene PRs im Hintergrund fertigstellt. Sitzungen lassen sich zwischen CLI, Desktop, Web und Mobilgerät fortsetzen. Die Updates sind ab sofort verfügbar.

OpenAI meldete Amokläuferin in Kanada trotz Warnsignalen in ChatGPT nicht der Polizei

Jesse Van Rootselaar hinterließ vor ihrem Amoklauf in Tumbler Ridge zahlreiche digitale Warnsignale, auch bei ChatGPT. Rund ein Dutzend OpenAI-Angestellte diskutierten intern darüber, die kanadische Polizei zu informieren. Die Führungsebene entschied sich dagegen. Der Fall offenbart ein Dilemma, das die gesamte Online- und speziell die KI-Chatbot-Branche betrifft.

Read full article about: OpenAIs erster smarter Lautsprecher soll 200 bis 300 Dollar kosten

OpenAIs erster smarter Lautsprecher soll 200 bis 300 Dollar kosten. Laut The Information bietet das Gerät eine Kamera und Gesichtserkennung für Einkäufe. Es erfasst die Umgebung per Video für proaktive Vorschläge, etwa vor wichtigen Meetings rechtzeitig schlafen zu gehen. Laut einer Gerichtsakte von Vizepräsident Peter Welinder startet die Auslieferung frühestens im Februar 2027.

Das über 200-köpfige Hardware-Team entwickelt zudem eine smarte Brille (Massenproduktion frühestens ab 2028), Prototypen einer smarten Lampe mit ungewissem Marktstart und das Audio-Wearable "Sweetpea" als AirPods-Konkurrent. Außerdem soll der Stift "Gumdrop" in Arbeit sein. Produktionspartner soll Foxconn sein.

CEO Sam Altman stellte zumindest die Vorstellung eines Geräts für 2026 in Aussicht. Auch Konkurrenten wie Meta und Apple arbeiten an eigener KI-Hardware.

Read full article about: Bericht: Nvidia plant 30-Milliarden-Beteiligung an OpenAI, nachdem frühere Chip-Vereinbarung über 100 Milliarden scheiterte

Nvidia steht kurz davor, 30 Milliarden Dollar in OpenAI zu investieren, berichtet Reuters unter Berufung auf eine mit der Sache vertraute Person. Die Beteiligung ist Teil einer Finanzierungsrunde, in der OpenAI insgesamt mehr als 100 Milliarden Dollar einsammeln will. Das würde den ChatGPT-Entwickler mit rund 830 Milliarden Dollar bewerten – eine der größten privaten Kapitalaufnahmen aller Zeiten.

Auch SoftBank und Amazon sollen sich an der Runde beteiligen. OpenAI will einen Großteil des frischen Kapitals für den Kauf von Nvidia-Chips verwenden, die für das Training und den Betrieb seiner KI-Modelle nötig sind.

Die Investition ersetzt laut Financial Times eine im September angekündigte Vereinbarung, bei der Nvidia bis zu 100 Milliarden Dollar zur Unterstützung von OpenAIs Chip-Nutzung in Rechenzentren bereitstellen wollte. Die Umsetzung der Vereinbarung dauerte länger als erwartet.