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Read full article about: "Genesis Mission" soll US‑Daten für KI‑Modelle bündeln

US‑Präsident Donald Trump hat am Montag eine Anordnung unterschrieben, die eine gemeinsame KI‑Plattform für staatliche Forschungsdaten starten soll. Die "Genesis Mission" soll laut Weißhaus‑Berater Michael Kratsios große Datensammlungen aus Bundesbehörden für neue KI‑Modelle nutzbar machen.

Das Energieministerium soll dafür Supercomputer, Forschungsdaten und automatische Labor­systeme verbinden. Kratsios sagte, KI solle Tests planen, Simulationen schneller machen und Vorhersagen erstellen, etwa zu Eiweiß­strukturen oder Plasma­verhalten. Energieminister Chris Wright verwies auf hohe private Investitionen in KI, sieht aber einen Bedarf, diese stärker auf Forschung und Technik zu richten, wofür die Daten der staatlichen Labore nötig seien. Die Anordnung hebt zudem Bereiche wie Biotechnik, Raumfahrt, Energie und Chips hervor.

Read full article about: AWS will bis zu 50 Milliarden US-Dollar in US-Daten-Souveränität investieren

Amazon will bis zu 50 Milliarden US-Dollar in den Ausbau seiner KI- und Supercomputing-Infrastruktur für US-Regierungsbehörden investieren. Die Initiative zahlt laut Amazon auf den AI Action Plan der US-Regierung ein und soll dazu beitragen, staatliche Aufgaben effizienter zu gestalten. Die Infrastruktur wird ausschließlich in den USA aufgebaut.

Amazons Investition unterstreicht die strategische Bedeutung von KI und Supercomputing für die Wahrung technologischer Führungsfähigkeit, den Schutz kritischer Infrastrukturen und die Förderung industrieller Innovation.

Ab 2026 sollen in den Regionen AWS Top Secret, Secret und GovCloud rund 1,3 Gigawatt zusätzliche Rechenleistung entstehen. Behörden sollen damit Zugriff auf verschiedene AWS-Dienste wie SageMaker, Bedrock, Trainium-Chips und Modelle von Anthropic erhalten, um eigene KI-Anwendungen zu entwickeln. Nach Angaben von Amazon sollen damit unter anderem Datenanalysen beschleunigt und Prozesse in Bereichen wie Cybersicherheit, Gesundheitsforschung und autonomer Technologie unterstützt werden.

ChatGPT wird zum Einkaufs-Agenten, der autonom Produkte recherchiert und vergleicht

Von drauß’ vom Walde komm ich her, ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr – und GPT-5 mini weiß auch schon, was ihr euch wünscht. OpenAI startet pünktlich zum Fest einen neuen Shopping-Agenten, der dank „Memory“ schon weiß, was ihr wirklich wollt; eine Idee, die OpenAI-CEO Sam Altman einst als dystopisch bezeichnete.

Read full article about: Google bringt Nano Banana Pro Slide-Generator in NotebookLM

Google hat eine Slide-Funktion in NotebookLM integriert. Nutzerinnen und Nutzer können damit Quellen in einfache Slides umwandeln, etwa um Notizen zu strukturieren oder erste Entwürfe zu erstellen. Auch vorhandene Folien lassen sich laut Google optisch verbessern.

Die Slide-Funktion, ebenso wie eine neue Infografik-Funktion, basiert auf Googles neuem Bildmodell Nano Bana Pro (Gemini 3 Pro Image Generation), das erstmals in der Lage ist, selbst detaillierteste Prompts in sehr exakt passende Bilder zu überführen, inklusive Texte.

Aktuell werden die Slides nur als PDF ausgegeben; Exportoptionen für Google Slides und PowerPoint sind laut Google in Arbeit. Die Funktion ist ab sofort verfügbar, mit täglichem Limit je nach Account.

Read full article about: Versicherer wollen KI-Risiken aus Policen ausschließen

Große Versicherer wie AIG, Great American und WR Berkley haben laut der Financial Times bei US-Behörden Anträge gestellt, um KI-Risiken aus Unternehmenspolicen ausschließen zu dürfen. Die Versicherer fürchten Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhe durch den Einsatz von KI-Tools wie Chatbots und KI-Agenten. WR Berkley schlug demnach einen Ausschluss vor, der Ansprüche aus jeder Nutzung von KI abdecken würde. AIG erklärte gegenüber der Versicherungsaufsichtsbehörde von Illinois, dass generative KI eine weitreichende Technologie sei und künftige Schadensfälle wahrscheinlich zunehmen würden.

Einige konkrete Fälle geben ihnen recht: Wolf River Electric verklagte Google auf mindestens 110 Millionen Dollar, nachdem die KI-Übersicht des Unternehmens falsche Behauptungen verbreitet haben soll. Ein Gericht verpflichtete Air Canada, einen Rabatt zu gewähren, den der Kundenservice-Chatbot erfunden hatte. Aon-Manager Kevin Kalinich warnte, dass die Branche einen einzelnen 400-Millionen-Dollar-Schaden verkraften könne, aber nicht 1.000 oder 10.000 korrelierte Verluste durch einen Fehler eines KI-Anbieters.

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