Wird GPT-4 schlechter? Peter Welinder, VP Product bei OpenAI nimmt Stellung zu Vorwürfen aus der Community: "Nein, wir haben GPT-4 nicht dümmer gemacht. Ganz im Gegenteil: Wir machen jede neue Version schlauer als die vorherige", so Welinder. Seine Hypothese: "Wenn man das Programm intensiver nutzt, wird man Probleme bemerken, die man vorher nicht gesehen hat."

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Dennoch fragt er auf Twitter nach Beispielen, wo es nach Ansicht der Nuzter:innen zu Rückschritten in der Leistung von GPT-4 gekommen sei. OpenAI werde dem nachgehen, verspricht Welinder. Als Bug bezeichnet er ein Beispiel, bei dem GPT-4 eine Ausgabe nur auf Nachfrage korrekt ausgibt.

Erfahrungsberichte, dass die Performance von GPT-4 nachgelassen habe, gibt es seit einigen Wochen, häufig wird auch auf einen Leistungsunterschied zwischen dem Zugriff über API und über ChatGPT hingewiesen, wo die Integration des Sprachmodells von OpenAI regelmäßig angepasst wird. Die Undurchsichtigkeit dieses Prozesses trägt wohl auch zur Verunsicherung der Nutzer:innen bei.

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Max ist leitender Redakteur bei THE DECODER. Als studierter Philosoph beschäftigt er sich mit dem Bewusstsein, KI und der Frage, ob Maschinen wirklich denken können oder nur so tun als ob.
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