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Pentagon rollt ChatGPT aus und drängt auf KI ohne Schutzmaßnahmen auf sensiblen Netzwerken

Das Pentagon drängt führende KI-Unternehmen wie OpenAI, Anthropic, Google und xAI, ihre KI-Werkzeuge ohne die üblichen Nutzungsbeschränkungen auf sicherheitseingestuften Militärnetzwerken bereitzustellen.

Read full article about: Anthropic will Strompreissteigerungen durch eigene Rechenzentren selbst bezahlen

Anthropic verspricht, die Stromkosten für Verbraucher auszugleichen, die durch den Bau neuer Rechenzentren entstehen. Das Unternehmen will Netzausbaukosten vollständig übernehmen, in neue Stromerzeugung investieren und den Energieverbrauch seiner Rechenzentren in Spitzenzeiten begrenzen. Anthropic-CEO Dario Amodei sagte gegenüber NBC News, die Kosten für KI-Modelle sollten bei Anthropic liegen, nicht bei den Bürgern.

Microsoft und OpenAI hatten im Januar ähnliche Zusagen gemacht. Hintergrund ist auch wachsender politischer Druck: New Yorker Senatoren brachten einen Gesetzentwurf ein, der neue Rechenzentrum-Genehmigungen pausieren soll. Senator Van Hollen fordert per Gesetz, dass KI-Firmen Ausbaukosten selbst tragen.

Laut Politico bereitet außerdem die Trump-Regierung eine freiwillige Vereinbarung vor, die KI-Unternehmen zur Übernahme von Strompreissteigerungen verpflichten soll. Das Lawrence Berkeley National Lab schätzt, dass Rechenzentren bis 2028 rund 12 Prozent des US-Stroms verbrauchen könnten – nach 4,4 Prozent im Jahr 2024.

Read full article about: OpenAI nutzt angepasste ChatGPT-Version zur Jagd auf interne Whistleblower

OpenAI setzt eine spezielle Version von ChatGPT ein, um interne Informationslecks aufzuspüren. Das berichtet The Information unter Berufung auf eine mit dem Vorgang vertraute Person. Wenn ein Nachrichtenartikel über interne Vorgänge bei OpenAI erscheint, füttern Sicherheitsmitarbeiter den Text in diese ChatGPT-Version, die Zugriff auf interne Dokumente sowie Slack- und E-Mail-Nachrichten der Mitarbeiter hat.

Das System kann dann mögliche Quellen des Lecks vorschlagen, indem es Dateien oder Kommunikationskanäle identifiziert, die die veröffentlichten Informationen enthalten, und zeigt, wer darauf Zugriff hatte. Ob OpenAI mit dieser Methode tatsächlich schon jemanden überführt hat, ist nicht bekannt.

OpenAI-Ingenieure stellten kürzlich die Architektur eines internen KI-Agenten vor, der hier zum Einsatz kommen könnte: Er soll Mitarbeitern komplexe Datenanalysen in natürlicher Sprache ermöglichen und hat auch Zugang zu institutionellem Wissen in Slack-Nachrichten, Google Docs und mehr.

Read full article about: Skills und Internetzugang: OpenAI erweitert API-Möglichkeiten für autonome KI-Agenten

OpenAI erweitert seine Responses-API um neue Funktionen für langlaufende KI-Agenten. Drei Neuerungen stehen im Mittelpunkt: Erstens ermöglicht serverseitige Komprimierung mehrstündige Agenten-Sitzungen, ohne an Kontextlimits zu stoßen. Zweitens erhalten von OpenAI gehostete Container kontrollierten Internetzugang, um Bibliotheken zu installieren und Skripte auszuführen. Drittens führt OpenAI sogenannte "Skills" ein – wiederverwendbare Pakete aus Anweisungen, Skripten und Dateien, die Agenten bei Bedarf laden und ausführen können.

Skills sollen als Mittelschicht zwischen Systemprompts und Tools dienen: Statt lange Arbeitsabläufe in jeden Prompt zu packen, werden sie als versionierte Bündel gespeichert und nur bei Bedarf aktiviert. Sie lassen sich per ZIP-Datei hochladen, versionieren und über die API in gehosteten oder lokalen Containern nutzen. OpenAI empfiehlt, Skills wie kleine Kommandozeilenprogramme zu gestalten und in Produktionsumgebungen feste Versionen zu verwenden.

Read full article about: Neues ChatGPT-Update soll Antworten sachlicher und relevanter machen

ChatGPT-Modell-Updates gibt’s jetzt auch zwischen den Modell-Versionen: OpenAI hat am 10. Februar 2026 ein Update für GPT-5.2 Instant in ChatGPT und der API veröffentlicht. Laut OpenAI verbessert das Update den Stil und die Qualität der Antworten. Nutzer sollen Antworten erhalten, die sachlicher und im Ton besser an den jeweiligen Gesprächskontext angepasst sind. Außerdem liefere das Modell bei Ratgeber- und Anleitungsfragen klarere und relevantere Antworten, wobei die wichtigsten Informationen zuverlässiger an den Anfang gestellt werden.

Das Update bezieht sich konkret auf das "Instant"-Modell, also die Variante ohne Reasoning-Schritte. In der API kann es via "gpt-5.2-chat-latest" direkt angesteuert werden, in ChatGPT muss man im Modellwechsler auf "Instant" umstellen. Das Modell kommt zudem zum Einsatz, wenn der GPT-5-Router einschätzt, dass ein teureres Reasoning-Modell nicht nötig ist, oder wenn der Nutzer keine Credits mehr für die teureren Modelle hat – insbesondere in der kostenlosen ChatGPT-Version.

Französisches KI-Start-up Mistral wächst dank europäischem Souveränitätsdrang

Das französische KI-Start-up Mistral meldet eine annualisierte Umsatz-Run-Rate von über 400 Millionen Dollar. Europas wachsender Wunsch nach digitaler Souveränität treibt das Geschäft.